Bonjour tristesse

Romantische Montmartre, verspieltes Marais oder mondänes St. Germain, zweifellos drei der schönsten Stadtteile von Paris. Besucht man Paris jedoch mit einem Kind des Ruhrpotts, wie mein Weib eines ist, vermag selbst das schönste Fleckchen Erde nicht das einsetzen von Heimweh zu verhindern. Um dies zu mildern suchten wir ein Plätzchen in Paris, welches ein wenig an die vermisste Heimat erinnert. Fündig wurden wir am Porte d´Ivry, hier verbrachten wir einen ganzen verzauberten Tag und meine Liebste blühte förmlich auf, einen solch pittoresken Platz sucht man selbst in Essen verzweifelt.
Bevor sich die anderen Kinder des Ruhrgebiets wieder bei mir beschweren : Satire! Nicht ernst gemeint! Spaß! Obwohl ? Napoleon hat es sich in Düsseldorf nett gemacht, nicht in Wanne-Eickel.
Den wahren Grund für den Besuch diesen Ortes gibt es demnächst hier.



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