Im Dienste der Wissenschaft

Leider gibt es Zeiten in denen gibt es wichtiger Dinge als Wein, Weib und Gesang.
Wir arbeiten an diversen Projekten und haben, dabei immer wieder auch Hindernisse zu bewältigen die gerne mal von unerwarteter Seite kommen.
Außerdem muss ich dem Ruf der Wissenschaft folgen, so erhielt ich kürzlich Nachricht von der Klinik für Psychiatrie und Psychotherapie des Universitätsklinikums Aachen, dabei geht es um „eine Studie zum Einfluss von erotischen Bildern auf Attraktivität und Erregung. In dieser Studie sollen den Probanden, die sich in einem Kernspintomographen befinden, sexuelle Stimuli unterschwellig präsentiert werden. Anschließend soll es die Aufgabe der Teilnehmer sein, Fotos von Gesichtern hinsichtlich ihres emotionalen Ausdruckes (lächelnd oder neutral) zu bewerten, sowie ihre Attraktivität, ihr eigenes emotionales Empfinden und ihre subjektive Erregung zu beurteilen.“ (Auszug).

Die Aussicht das wildfremde Menschen sich meine Bilder im Kernspintomographen anschauen beflügelt mich geradezu. Ausstellungen, Bücher etc. das kann nun wirklich jeder aber eine Präsentation im Kernspin hatte glaube ich selbst Newton und La Chappell noch nicht. Und vielleicht springt dabei ja auch noch der längst überfällige Nobelpreis für mich raus.