Gin und Photoshop

 

„Dont drink and work“, heisst es doch so schön, aber manchmal können ein/zwei Gin Tonic, auch nicht schaden.

Das Bild mit den neun weissen Damen auf weissem Hintergrund habe ich nun schon einige Jahre auf der Festplatte. Ich hatte zwar einen Grundgedanken bei der Entstehung, doch kaum war das Bild fertig gefiel es mir nicht mehr, gibt es leider immer wieder, man hat eine tolle Idee, setzt sie um und stellt fest: was ne scheiß Idee.

Für diese Bilder habe ich einen Festen Ordner auf meiner Hauptfestplatte: Verzweiflung. Immer wieder klicke ich mich durch diesen Ordner, ein bis zweimal im Jahr, in der Hoffnung auf Inspiration und dem verzweifelten Glauben Photoshop wird es schon richten. Photoshop richtet aber gar nichts, eine beschissenes Foto ist beschissen uns bleibt es auch, was immer uns irgendwelche Photoshop Gurus erzählen wollen, in den meisten Fällen wird es nur noch schlimmer.

Doch neulich Nacht fand ich irgendwie die richtigen Texturen und ein Bild von Flammen  in meiner Hintergrundsammlung und ging ziemlich unbedarft an dieses alte Bild ran, nach gut einer Stunde rumgespiele und dem ein oder anderen Gin Tonic war ich plötzlich zufrieden mit mir.

Nein es ist kein Meisterwerk der Photokunst, aber zumindest war die Arbeit mit den neun Frauen nicht umsonst. Also das Zitat „ Kommt Zeit kommt Rat“ stimmt.

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